Die nackte Wahrheit: So war das Jungbauernkalender-Shooting

Luger Sabrina

Es klingt schon fast nach Reality TV, ist aber das Shooting des Jungbauernkalenders 2022: Zwölf Frauen und zwölf Männer wurden für vier Tage in ein steirisches Hotel einquartiert – Pool und Party inklusive.

Luger Sabrina
4.6.2021

Sie sind jung und brauchen das Feld: Wir waren beim Casting für den Jungbauernkalender

in Dorfleben, Unterhaltung

Pöllau in der Steiermark wurde letzte Woche zum Mekka der heißesten Jungbäuerinnen und Jungbauern des Landes. Die von einer Fachjury ausgewählten Amateurmodels pilgerten am Montag in das Hotel Grüne Au und machten es damit für vier Tage zum Zentrum des landwirtschaftlichen Sexappeals.

Unter anderem dabei: Marie Scheichelbauer, die wir schon beim Casting in Salzburg kennengelernt haben. Ihrem Motto „Nippel darf man nicht sehen" ist sie treu geblieben. Wie sie das beim Shooting umgesetzt hat sieht man hier:

Dem Veranstalter Philipp Knefz, selbst ehemaliger Mister Austria, war es ein großes Anliegen die Shooting-Tage zu einem unterhaltsamen und lustigen Erlebnis zu machen. „Mein absolutes Highlight war die Garagen-Party. Da haben wir für das letzte Cover-Shooting alle Models in der Garage vom Hotel zusammengetrommelt, ein Auto daneben hingestellt, leiwande Musik aufgedreht und uns ein kühles Bier aufgemacht“, erzählt Philipp. Also eh fast wie daheim.

Da bleibt viel hängen, nicht nur der Kalender

Sein Ziel, unvergessliche Tage für die Kandidatinnen und Kandidaten zu organisieren ist ihm „zu 100 Prozent gelungen“, wie er selbst sagt. Das bestätigt auch Model Johannes Höfinger. Dem Niederösterreicher, der bei der aktuellen Staffel von „Bauer sucht Frau“ einen Partner sucht, hat es sehr viel Spaß gemacht: „Es sind wirklich Fremde zu Freunden geworden.“

An den vier Tagen haben die beiden Fotografen Ralph König und Chris Wiener die Amateur-Models ins beste Licht gerückt. Alle Teilnehmenden haben bereits im Vorhinein gewusst für welchen Monat sie abgelichtet werden und was ihr Motiv sein wird. Das Outfit dafür haben sie nämlich selbst mitgenommen, aber nicht immer gebraucht, wie Johannes erzählt: „Ich bin mit Pferd fotografiert worden und habe deswegen mein Western-Outfit eingepackt. Im Endeffekt habe ich das aber nicht gebraucht, weil ich nur eine Jeans anhatte.“ Andere kamen sogar mit noch weniger aus ;)

VIPs auf Zeit

Die 24 Teilnehmenden mussten in diesen vier Tagen nicht nur ihren Model-Pflichten gerecht werden (was sie übrigens super gemeistert haben, wie man am Kalender sehen wird), sie konnten auch mal VIP-Luft schnuppern. Der Wellnessbereich des Hotels wurde schnell eingeweiht, Partys wurden gefeiert und manche wurden sogar vom Promi-Redakteur Dominic Heinzl interviewt. Und wenn wir uns ehrlich sind, ist es doch genau das, was einen in Österreich zum VIP macht. „Das war der beste Tag für mich“, erzählt Johannes: „zuerst das Fotoshooting und dann noch ein Interview, das war schon sehr besonders.“